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Das Innere Kind | Theater & Psyche
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Die Rückkehr meines Inneren Kindes

Seit vielen Jahren studiere ich meine „Krankheit“, oder das was mit mir nicht stimmt.

Wir wissen alle, dass eine Psychische Erkrankung meist eine Folge eines konflikthaften Systems ist.

Ich nehme seit 2014 Pflanzenmedizin zu mir und bin in unterschiedlichste Therapien gegangen.

Der Missbrauch meines Vaters, saß sehr tief und ich konnte erst einige Jahre später mit Ayahuasca durch den Prozess gehen.

Im Dezember 2020 erfuhr ich dann, dass meine ganze Familie den Missbrauch geheim hielt.

Ich war ausgeliefert und meine Identität und Wurzeln waren weg.

Gleichzeitig erfuhr ich dass mein inneres Kind noch abgespalten war und sich nicht zurück traute…

 

Seit März 2021 bin ich nun dabei mein inneres Kind zurückzuholen…

 

 

Ich lade dich ein ebenfalls diesen Prozess für dich zu gehen und dich mit deinem Kind zu versöhnen.

 

Das was du finden wirst, bist du selbst.

Im folgenden findest du prozesshafte und integrative Übungen,

um dein inneres Kind wieder mit dir vertraut zu machen und es zurück zu holen.

 

Der Prozess ist auf 16 Wochen ausgerichtet, nimm dir aber bitte die Zeit die du dafür brauchst!

Bitte übernehme in deinem eigenen Ermessen die Verantwortung für dich.

Du bist dein eigener Heiler!

Wenn du Unterstützung brauchst, suche dir diese ebenfalls.

Gerne bei mir.

Es gelten ab JETZT folgende 7 Regeln:

🔹️ Wenn jemand gemein zu dir ist, dann darfst du weinen, und du brauchst nicht mehr zu ihm gehen.
🔹️ Nimm dir Zeit, einfach einmal nichts zu tun, sondern nur den Wolken zuzuschauen und Blumen zu pflücken.
🔹️ Habe nicht so viel Angst, sondern gehe raus, und mache einfach das, wozu du Lust hast.
🔹️ Wenn dir etwas nicht Spaß macht, dann hör auf damit.
🔹️ Geh zu Menschen, die dich umarmen, die dich Lieb haben und denen du deine Liebe uneingeschränkt zeigen kannst und darfst.
🔹️ Sei auch mal einfach albern und guck nicht immer, was andere sagen oder ob das, was du tust, sinnvoll ist.
🔹️ Wenn du etwas nicht kannst, dann bitte um Hilfe, erinnere dich daran, dass du nicht alles alleine machen musst.

Diese schönen Regeln sind von Susanne Hühn.

Ich stütze mich sonst noch auf Übungen und Meditation aus weiteren Büchern von ihr, sowie Doreen Virtue, Eva Engensteiner, Chuck Spezzano, Erika J. Chopich & Margaret Paul, sowie meinen Wissen aus meinen Ausbildungen .

Dein Mantra für deinen Prozess lautet:

🔹️ CHANGE – GRADITUTE – STRENGTH – BELIEVE – BECOME – LOVE

 

Sage dir diese Worte immer, wenn du das Gefühl hast nicht weiter zu kommen.

Mindestens 15 Minuten am Tag:

🔹️ ERDEN, ABLEITEN, ENERGIE, AURA

schaue hierzu das gleichnamige Video auf Youtube

1. Woche

1.Tag

🔹️Erstelle ein Moodboard zur Visualisierung deines gegenwärtigen Zustandes und Wunschzustandes. – sei dabei kreativ!

🔹️Das Medizinrad.
Suche dir einen persönlichen Stein. Dieser wird dich durch deinen Prozess begleiten. Platziere einen weiteren Stein draußen an einer bestimmten Stelle. Dieser Stein steht nun für das Zentrum, den Mittelpunkt der Erde. Plaziere dich nun zu diesem Stein. Er kann vor dir, rechts, hinter dir liegen. Lege den Stein entsprechend hin.
Skizziere das Verhältnis und schau dir deine derzeitige Qualität im Medizinrad an.

– Die wahre Bedeutung des Medizinrades
Die weißen Pioniere sahen den Steinkreis und beobachteten darin rituelle Handlungen der Indianer. Die Form bezeichneten sie als Rad und die heiligen Rituale als Medizin. Tatsächlich bildeten die Indianer damit den Kreislauf des Lebens und den Heiligen Raum der Schöpfung ab.
Der Tag, das Jahr sowie das Leben verkaufen zyklisch. Die Darstellung von natürlichen Zyklen in Form von Steinkreisen ist weltweit verbreitet.

2.Tag

🔹️ Innenschau und Reflexion.
Reflektiere deine Gefühle als inneres Kind und als Erwachsener.
Notiere dir deine Gefühle bei denen du einen Mangel empfindest.

Mein inneres Kind fühlt sich:

Mein Erwachsener fühlt sich:

unsicher, unruhig, ohne Wurzeln, verlassen allein gelassen, verunsichert, rastlos, hintergangen, enttäuscht;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Mein Erwachsener fühlt sich:

vertrauensvoll, verloren, gut verwurzelt, angekommen, in mir ruhend, zufrieden, zu Hause wohl, zugehörig, angenommen;

 

 

🔹️ Beantworte zu jeweils folgenden Begriffen, folgende Fragen:

– Geborgenheit – Sicherheit – Aufgehoben sein – Vertrauen

…bedeuten für mich?
…fühle ich mich, wenn und wann?

3.Tag

🔹️Verbindung mit den eigenen Gefühlen

 

Dein Kind kommuniziert it dir über deinen Körper. Gefühle sind nichts anderes als körperliche Erscheinungen, denen Begriffe zugeordnet worden sind. Dein Körper meldet sich wenn er was braucht.

Zum Beispiel fühlst du dich wütend, liebevoll, hungrig.

Vielleicht hast du einen Klumpen im Hal wenn du gerührt bist, ein rotes Gesicht vor Scham oder dein Herz fühlt sich schmerzhaft an, deine Schulter verkrampfen bei Angst etc…

Viele entscheiden sich als Kinder zu einer Abtrennung des Körpers, weil der körperliche und emotionale Schmerz zu groß gewesen waren, ihn zu verarbeiten. Einige haben ihn sogar ganz verlassen müssen, um mit dem extremen Missbrauch umzugehen. Als wir älter wurden, haben wir dann gelernt uns selbst zu schützen durch andere kompensatorische Maßnahmen. z.B. Drogen, Alkohol, Macht, Glückspiel, Geldausgeben, Schlaf, Grübelei…

 

🔹️ Nehme dir einige Minuten Zeit. Konzentriere sich auf deinen Körper.

Deinen Bauch, Beine, Hände, Herz, Hals und Schultern.

An welchen Stellen nimmst du deine Gefühle wahr?

 

🔹️ An welcher Stelle deines Körpers spürst du Wut?

🔹️ An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Angst?

🔹️ An welcher Stelle deines spürst du deine Kränkung?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Traurigkeit?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Angst?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Verlassenheit?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Einsamkeit?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Trauer?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Freude?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Aufregung?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Friedfertigkeit?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du deine Liebe?

🔹️  An welcher Stelle deines Körpers spürst du dein Wissen um die Wahrheit?

4.Tag

🔹️ Deine Kernrolle und Kernüberzeugung

Deine Kernrolle steuert das Verhalten in allen anderen Rollen, egal, ob es in diesem Fall die Rolle des Teammitglieds, des Unternehmens oder des Trainers ist. In jeder dieser Rollen gibt es unterschiedliche Erwartungen an den Rollenträger. Wenn wir jedoch die Konflikte untersuchen, in die er in den unterschiedlichen Rollen gerät, weisen diese immer wieder auf die Kernrolle hin.

🔹️  Wofür solltest du in deiner Ursprungsfamilie sorgen?

  • Vermittlung bei Streit (Der Friedensstifter)
  • Versorgung der jüngeren Geschwister (Der Verantwortliche)
  • Ein freundliches Klima (Der Sonnenschein)
  • Den gesellschaftlichen Aufstieg (Der Ehrgeizige, der Aufsteiger)
  • Den Eltern zur Elternrolle verhelfen (Der Sohn)
  • Ventil für Ärger

Was hast du am meisten vermisst?

  • Gehör finden
  • Anerkennung
  • Ernst genommen werden
  • Unterstützung eigener Vorlieben
  • Freundlichkeit, Zuwendung, Anleitung

 

Welche Fähigkeiten hast du dadurch entwickelt?

  • Was kann ich besonders gut?
  • Was kann ich damit erreichen
  • In welche Konfliktsituationen kann sie mich dadurch bringen?

Fragen aus dem Berufsalltag:

  • Mit wem gerate ich immer wieder aneinander? (Persönlichkeit/ Position)
  • Bei welchen Worten gehe ich an die Decke?
  • Was muss gesagt werden, damit ich eine Aufgabe erfülle?
  • Was erwarte ich, was die anderen automatisch tun oder sagen?
  • Bei welchen Worten/ Taten/ Personen gehe ich gerne in Deckung, in den Hintergrund, was vermeide ich am liebsten?

 

 

– Welche Kernrolle hast du?
– es können auch mehrere Kernrollen sein!

5.Tag

🔹️ Briefe an mein inneres Kind

Schreibe 2 Briefe an dein Kind und schicke sie mit der Post zu dir nach Hause

 

🔹️ Verfasse einen Brief für dein inneres Kind von dir als Person

Wer bist du?

Hast du Wünsche

Fragen

Willst du deinem Kind Mut zusprechen?

Willst du deinem Kind sagen, dass du es lieb hast?

Willst du ihm von deinen schönen Erlebnissen berichten?

 

🔹️ Verfasse einen Brief als liebevollste und glücklichste Mutter, die sich als Kind voller Liebe zu deiner Geburt empfängt

6.Tag

 

Meditation:

Die gute archetypische Mutter

7.Tag

 

Meditation:

1. Chakra – in Anwesenheit deines inneren Kindes

2. Woche

1.Tag

 

Bastel eine Box!

Schreibe 30 Gründe darauf warum oder wofür du deine Mutter liebst.

Werfe sie in die Box.

2.Tag

Welche Eigenschaften an mir, habe ich von meiner Mutter gelernt?

Welche Eigenschaften an mir, habe ich von meinem Vater gelernt?

Was habe ich durch ihr Beziehungsmuster, ihrer Beziehungsdynamik miteinander gelernt?

Was davon gehört tatsächlich zu mir?

 

(Bitte lasse dir genug Zeit)

3.Tag

Gespräch mit meinem Spiegelbild

 

1. Du sucht dir einen Platz im Raum. Stelle dich dort hin wo es sich intuitiv gut anfühlt. Definiere deinen Platz und fühle dich ein.

 

2. Nun lasse einen Spiegel vor deinem Auge entstehen (Form, Farbe, bestimme Details). Schaue in den Spiegel.

  • Was sehe ich?
  • Was gefällt mir?
  • Was findet meine Kritik?

Beobachte auf allen 3 Ebenen (mental, körperlich, psychisch)

 

3. Rollentausch

Du verlässt deinen Platz und gehst bewusst hinter deinen Spiegel (öffne dabei die Augen)

  • Wie fühlt es sich an, in der Rolle des Spiegelbildes zu sein?
  • Mit was komme ich in Kontakt in der Rolle?
  • Was verändert sich?

Ich schaue nun in der Rolle meines Spiegelbildes auf mein Original

 

4. Interaktion

Ich teile meiner Person mit, was ich von ihr halte.

  • Habe ich bestimmte Erwartungen an sie?
  • Habe ich Wünsche?
  • Möchte ich sie an etwas erinnern?
  • Was lebt mein Original, was nicht?

Ich spreche die Dinge bewusst gegenüber meiner Person aus (Stimmlage, Gestik, Mimik)

 

5. Ich fasse als Spiegelbild nun eine „zentrale Botschaft davon zusammen und spreche sie aus.

  • Ich spreche sie so oft aus, bis sich meine Gestik, Mimik und Stimme stimmig anhören.

 

6. Rollentausch

Ich verlasse die Position des Spiegels. Ich trete bewusst aus und stelle mich wieder in meine Person vor den Spiegel.

  • Ich lasse eine Antwort hochsteigen.

Ich wiederhole die die Antwort so oft, bis sie stimmig in Gestik, Mimik und Tonfall sind.

 

7. Die Szene wird aufgelöst

Ich nehme Abschied von meinem Spiegelbild, indem ich bewusst austrete.

4.Tag

Monologe über das selbst

 

  • Monolog. Übe dich in der Technik des Monologs. Stell dich hin, spüre in dich hinein und beginne dann laut auszusprechen was du von dir in diesem Moment wahrnimmst (körperliche Ebene, Gedanken, Gefühle)
  • Chase yourself. Nimm eine Position ein, die du spontan wählst, spür hinein und sprich aus was dir in den Sinn kommt (3 Minuten)

Variante: Du legst in der Haltung deinen Beobachtungsfokus auf einen bestimmten Aspekt und sprichst dazu alles aus (körperliche Ebene, Gefühle, Gedanken)

5.Tag

Das Achtsamkeits-Kreuz
von Ralf Sanftleben

 

🔹️Das Kreuz setzt Gedanken, Gefühle, Taten und Bedürfnisse in Beziehung und zeigt so Verknüpfungen, die manchmal ohne weiteres nicht sichtbar gewesen wären.
🔹️Hilft Fokus systematisch nach innen zu richten und Facetten der eigenen inneren Welt zu beobachten.

1. Schritt: Kreuz:
🔸️Male ein großes Kreuz auf ein Papier

2. Schritt: Gefühle:
🔸️Was fühle ich gerade?
🔸️Wie fühle ich mich?
🔸️Was spüre ich?
🔸️Wo spüre ich es? (Inne halten, Augen schließen)
–> Antwort: Stichworte an den Arm im Kreuz „Gefühle“

3. Schritt: Gedanken:
🔸️Was denke ich gerade?
🔸️Womit beschäftige ich mich?
🔸️Worüber mache ich mir Sorgen?
🔸️Was erfüllt mich mit (Vor-) Freude?
🔸️Was erwarte Ich?
🔸️Was freut mich?
🔸️Was sollte anders sein?
🔸️Wogegen kämpfe ich in Gedanken?
🔸️Was muss Ich?
🔸️Was sollte Ich?
🔸️Was darf ich nicht?

4. Schritt: Handlungen:
🔸️Welche Handlung habe ich gerade ausgeführt?
🔸️Was habe ich gerade getan?
🔸️Was tue ich gerade?
🔸️Was versuche ich zu erreichen?

5. Schritt: Bedürfnisse:
🔸️Was brauche ich gerade?
🔸️Was könnte ich gerade gut gebrauchen?
🔸️Wonach sehne ich mich?
🔸️Was habe ich gerade für (unerfüllte) Bedürfnisse?

🔹️Alle Einfälle stichwortartig an den jeweiligen Arm (Gefühle, Gedanken, Handlungen, Bedürfnisse) notieren!
🔹️Fragen gelten als Richtwert und Orientierung. Du musst sie nicht beantworten, du kannst dir auch andere stellen…

6.Tag

Übung „Lobe dich selbst“

  • Nehme ein Blatt Papier und schreibe darauf „meine Talente“, lege es auf den Boden
  • Lass das Blatt Papier kurz auf dem Boden liegen, damit es Energie zieht
  • Stelle dich mit einem Notizblock auf das Blatt
  • Schreib alles auf, was dir in den Sinn kommt
  • Jetzt, nimm die Liste, stelle dich vor den Spiegel und lies sie dir vor!
  • Sage: „Ich liebe mich, weil…

 

Imaginationsübung:

Begegne deiner inneren Stärke

7.Tag

Ein achtsamer Tag

 

Widmen dir einen Tag der Achtsamkeit für dich und leben ihn bewusst.

Nehme dir als Hilfe eine Küchenuhr und stelle sie unmittelbar nach dem Aufstehen auf eine Stunde. Diese Uhr soll dich jetzt durch den ganzen Tag begleiten.

Beim ersten Klingeln der Küchenuhr unterbrichst du die Tätigkeit, die du gerade ausführst.

Bleibe in der Position, in der du gerade bist, schließe deine Augen und wiederhole vor deinem inneren Auge die letzte Stunde.

Was habe ich getan? Wie hat es sich angefühlt? War ich mit mir zufrieden? Hätte etwas anders laufen sollen? Willst du das, was du gerade getan hast, weitermachen, oder etwas anderes?

Nehmen Sie sich für die Reflexion fünf bis zehn Minuten.

Danach stelle die Uhr abermals auf eine Stunde. Wiederhole das Innehalten.

Stelle dir die gleichen. Frage dich aber auch, was war anders in der Stunde oder den Stunden davor.

 

Teile dir einen ganzen Tag in bewusste Segmente von einer Stunde, die du jeweils unmittelbar danach reflektierst.

Am Ende des Tages, versuche beim letzten klingeln der Uhr, den ganzen Tag Revue passieren zu lassen.

Stelle dir auch die Frage, ob du genügend achtsam mit dir selbst umgegangen bist. Hast du dir selbst die Achtsamkeit und Zuwendung zukommen lassen, die du für ein glückliches und zufriedenes Leben brauchst?

3. Woche

1.Tag

Bastel eine Box. Schreibe 30 Gründe darauf, warum du deinen Vater liebst.

Werfe sie in die Box.

Meditation:

Der gute archetypische Vater

2.Tag

Übung: Schuld – Unschuld

Untersuche heute, womit du dich schlecht fühlst.

  • Welchen Zweck hat es, dass du deine Schuldgefühle weiter aufrechterhältst?
  • Welche Ausreden öffnet dir diese Haltung?
  • Welche Ängste erspart sie dir?

3.Tag

Mache kreuze, notiere die Werte und vergleiche.

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

schüchtern, zurückhaltend, ruhig, ausgebremst, kaum wahrgenommen, nicht ernst genommen, vorsichtig, abwartend, eher außen vor, verschlossen;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

kontaktfreudig, offen, gerne unter Menschen, gut zuhörend, kommunikativ, sprachlich gewandt, gut im Smalltalk, wohl bei Vorträgen, habe ich etwas zu sagen, gut informiert;

 

 

Außerdem beantworte folgende Fragen zu den Begriffen
– KOMMUNIKATION – AUSTAUSCH – INFORMATION – WISSEN – ZUWENDUNG-

🔹️ Kommunikation – ehrlich, klar, direkt aus dem Herzen;
Im Gespräch mit Menschen fühle ich mich ? …

🔹️ Austausch – zuhören können, wahrnehmen können, wahrer Austausch passiert im Geben und Nehmen;
Im Austausch zu sein, bedeutet für mich ? …

🔹️ Wissen – Wissen schenkt Zuversicht und Sicherheit. Verlässliche Basis. Wir können darauf aufbauen.

🔹️  Zuwendung – Dich jemanden oder etwas zuzuwenden – bedeuted für mich ?

4.Tag

Reflexion: Anerkennung

Trage dir deine Werte ein und beobachte eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

wertlos, unsicher, talentlos, übertrieben ehrgeizig, schwach, unbegabt, wenig anerkannt, unzufrieden, im Mangel, klein;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

selbstbewusst, anerkannt, wertvoll, sicher, geschätzt, leitungsorientiert, begabt, gut bezahlt, talentiert, schöpferisch;

 

Außerdem beantworte zu den Begriffen

– ANERKENNUNG – WERTSCHÄTZUNG – SELBSTVERTRAUEN – SELBSTWERT – LEBEN DEINER GABEN UND TALENTE-

folgende Fragen:
🔹️ Was bedeutet die Eigenschaft für dich?
🔹️ Lebst du die Eigenschaft?

5.Tag

Innere Antreiber

Jeder von uns besitzt einen oder mehrere „innere Antreiber“

  • streng dich an
  • sei stark
  • sei perfekt
  • Mach es allen Recht
  • Mach schnell

Überlege dir welche inneren Antreiber du hast.
– Was sind die Vorteile und was sind die Nachteile?

6.Tag

Überlege dir, was du in deinem Leben gut gemacht hast.
Schreibe es auf einen Zettel.
Lese dir den Zettel laut vor und schaue dich dabei im Spiegel an.

7.Tag

🔸️Gehe in die Natur spazieren und suche dir einen Baum der dich anspricht.
🔸️Gehe mit dem Baum in Kontakt, indem du ihn fragst, ob du dich mit ihm unterhalten kannst.
🔸️Wenn ja, stelle ihm deine Fragen die du auf dem Herzen hast.

🔹️Die Antworten steigen dir ins Bewusstsein wenn du zuhörst…

4. Woche

1.Tag

Überlege dir 3 Eigenschaften oder zukünftige Gegebenheiten für dich, die du dir wünscht.

Notiere sie.

Danach beantworte folgende Fragen ausführlich:

Warum wünscht du dir das?

Ich weiß, das es eintreten wird…

Welche 3 Taten, helfen dir das Ziel zu erreichen?

Unternehme sie.

Beantworte folgende Fragen:

🔹️ warum wünscht du dir das?
🔹️ „Ich weiß, dass es eintreten wird, weil…
🔹️ Welche 3 Taten helfen mir, das Ziel zu erreichen?

2.Tag

Reflexion: Individualität
Trage die Werte ein und mache eine Balance.

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

zu angepasst, im Alten verhaftet, eingeengt, reglementiert, als wäre ich nicht so wie ich sein will, fremdbestimmt, nicht akzeptiert, nicht anerkannt, schwer nein sagend, leicht überzeugbar;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

eigenständig, gut abgegrenzt, bei mir angekommen, habe ich meine eigene Meinung, lebe ich nach meinen Werten, entscheide ich was ich will, lebe ich mein eigenes Leben, bin ich so wie ich bin, einzigartig, in mir ruhend;

 

 

Beantworte die folgenden Fragen zu den Begriffen – ANDERSSEIN – ABGRENZEN – EINZIGARTIGKEIT – SELBSTSTÄNDIGKEIT –

🔹️ Anderssein – unterscheiden, andere Wege gehen, sich zu zeigen, auch wenn es nicht auf Wohlwollen aller stößt, eigene Werte leben;
🔸️Anders zu sein, heißt für mich?

🔹️ Abgrenzen – Grenzen zu setzen und eigne Grenzen zu erkennen, bei sich bleiben dürfen, anders sein zu dürfen;
🔸️ Mich abzugrenzen ist für mich?

🔹️ Einzigartigkeit – Den eigenen Weg annehmen – Die eigenen Ziele und Werte leben – Etwas besonderes sein – das eigene Leben leben –
🔸️ Ich bin einzigartig, weil…?

3.Tag

Reflexion: Selbstbestimmung
Trage dir die Werte ein und beobachte eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

eingeschränkt, fremdbestimmt, unfrei, eingeengt, auf er Suche, unsicher, in Trott festgefahren, kraftlos was zu verändern, starr und unbeweglich, ängstlich;

 

Mein innres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

frei, eigenständig, selbstbestimmt, lebe nach meinen Werten, entscheidungsfreudig, kraftvoll, mutig, in meiner Selbstliebe, neugierig aufs Leben;

 

Außerdem beantworte zu den folgenden Begriffen – WAHL – FREIHEIT – SCHÖPFERKRAFT – die Fragen:

🔸️Meine Wahl treffen bedeuted?

🔸️Frei zu sein ist für mich wichtig…

🔸️In meiner schöpferisch erlebe ich mich, wenn…?

4.Tag

Übung – Mein Bedürfnis – Jetzt

🔹️Was brauche ich jetzt?
🔹️Was kann mich unterstützen dieses Bedürfnis zu erfüllen?
🔹️ Was kann ich tun?
🔹️ Was kann ich unterlassen?
🔹️ Welche Farben, Formen, Gerüche, Geschmäcker, Klänge, Empfindungen und Wesen könnten mich dabei unterstützen?
🔹️ Kann ich das, was ich mir wünsche zu einer Qualität umwandeln?

Zum Beispiel: Ich wünsche mir Ruhe, wird umgewandelt zu, ich handle in Ruhe.

5.Tag

Reflexion: Ausgeglichenheit

Trage die Werte ein und mache beobachte eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

unruhig, ängstlich, unsicher, übervorsichtig, misstrauisch, unausgeglichen, unharmonisch, skeptisch, laut, unzufrieden;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

friedvoll, ruhig, harmonisch, im Einklang, ausgeglichen, liebevoll, gewaltfrei, zufrieden, ausgewogen, ausgleichend;

FREUDE- ZUFRIEDENHEIT- BEGEISTERUNG – EINSSEIN-
sind für mich?

6.Tag

Reflexion: Unabhängigkeit

Trage die Werte ein und mache eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

eingeengt, reglementiert, ausgebremst, mutlos, ängstlich, unsicher, abwartend, abgekämpft, schwach, energielos;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

frei, unabhängig, mutig, abenteuerlustig, spontan, initiativ, kraftvoll und stark, kämpferisch, dynamisch, verantwortungsvoll;

 

Was bedeuten für dich:

MUT – KRAFT- FREIHEIT – UNABHÄNGIGKEIT – VERANTWORTUNG ?

7.Tag

Soziales Atom deiner Familie und Netzwerk

🔹️ suche dir Symbole, die für deine jeweiligen Familienmitglieder stehen
🔹️ lege die Symbole intuitiv zu einander in Beziehung

 

  • Warum hast du dieses Symbol für diese Person gewählt?
  • Welche Gefühle hast du in Assoziation zu dem Gefühl und der Person?
  • Wie stehen die Familienmitglieder in ihrem Verhältnis und dir gegenüber?

5. Woche

1.Tag

3 Eigenschaften wie ich mich fühle
3 Symbole
Schreibe eine Geschichte darüber mit Happy End.

2.Tag

Reflexion: Die innere Freude

Notiere die Eigenschaften und beobachte eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

unglücklich, unzufrieden, freudlos, gelangweilt, schwach, ausgebremst, meist schlecht gelaunt, auf der Suche nach dem Glück; unruhig, traurig;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

freudig, glücklich, zufrieden, begeistert, fröhlich, gut gelaunt, lustig, angekommen in meinem Leben, mit mir im Reinen, gut, so wie es ist;

Freude – Zufriedenheit – Begeisterung – Alleinsein –

bedeuten für mich?

3.Tag

Reflexion: Liebe

Notiere die Eigenschaften und beobachte eine Balance

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

traurig, allein gelassen, lieblos, verlassen, auf der Suche, innerlich leer, einsam, den Schmerz, fehlt mir der wichtigste Mensch, fällt es mir schwer Liebe zu geben;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

mitfühlend, liebevoll, wertvoll, herzlich, schenke ich gerne Liebe, von wichtigen Menschen begleitet, gehe ich liebevoll mit mir um, fühle ich mich geliebt, in meiner Selbstliebe, spüre ich großes Glück;

 

🔹️ Liebe ich mich selbst so wie ich bin?

🔹️ Kann ich Liebe annehmen und auch geben?

🔹️ Ist mein Herz offen und empfinde ich Mitgefühl für andere?

🔹️Liebe- Selbstliebe- Mitgefühl-

bedeutet mir?

4.Tag

Reflexion: Selbst

Notiere dir deine Eigenschaften und beobachte eine Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

ohne Plan, fremdbestimmt, unfrei, orientierungslos, auf der Suche, unsicher, im Trott festgefahren, kraftlos was zu ändern, warte ich immernoch, ängsich;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

gut am Weg, eigenständig, selbstbestimmt, in meinem Leben angekommen, lebe ich nach meinen Werten, entscheidungsfreudig, kraftvoll, mutig, in meiner Selbstliebe, neugierig aufs Leben;

 

🔸️ Entwicklung- Selbstverwirklichung- Mich zu entwickeln

bedeuten für mich?

5.Tag

Reflexion: Loslassen

Notiere die Eigenschaften und beobachte die Balance

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

traurig, allein gelassen, wütend, orientierungslos, auf der Suche, leer, einsam, beunruhigt, ängstlich, den Schmerz;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

in meiner Mitte, wohl mit meinen Entscheidungen, sich in dem was ich tue, stark, harmonisch, von wichtigen Menschen begleitet, gehe ich liebevoll mit mir um, halte ich an meinen Werten fest, in meiner Selbstliebe, bin ich auf dem richtigen Weg;

🔸️ Was hält dich noch? Und was ist bereit zu gehen?
🔸️ Woran erkennst du, dass es Zeit ist Abschied zu nehmen?
🔸️Was kann dir dabei helfen loszulassen?
🔸️ Und wo bist du bereit eine Last abzugeben um dich zu befreien?

🔹️ Loslassen- Ich lasse jetzt folgendes los…
🔹️ Abschied- Ich verabschiede aus meinem Leben…
🔹️ Last abgeben- Ich darf diese Last abgeben…

6.Tag

Reflexion: Kreativität

Notiere deine Eigenschaften und beobachte die Balance.

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

passiv, unkreativ, schwer, passiv, phantasielos, lustlos, einfallslos, schwerfällig, verträumt, freudlos;

 

Mein inneres Kind fühlt sich:

Ich als Erwachsener fühle mich:

kreativ, schöpferisch, freudig, idealistisch, phantasievoll, ideenreich, künstlerisch, unbeschwert, lebensfroh, leicht;

🔸️Wann erlebst du dich als kreativ, phantasievoll und unbeschwert?
🔸️Was macht dein Leben leicht, beschwingt und voller Freude?
🔸️Erlaubst du dir schöpferisch zu sein?

🔹️ Kreativität- Kreativ bin ich, wenn …

🔹️ Spiel- Spielen ist für mich …

🔹️ Phantasie- Phantasievoll bin ich, wenn…

7.Tag

 

Meditation:

2. Chakra – In Anwesenheit des inneren Kindes

6. Woche

Anteile-Arbeit

Ego-States

 

Diese Woche geht es nur um deine Anteile. Deine Charaktere.

Suche dir 6 Symbole, wähle intuitiv

Beantworte zu jedem Anteil (Symbol) folgende Fragen:

 

  • Wie ist er Name?
  • Wie ist seine/ ihre Geschichte?
  • Hat er/sie einen bestimmten Charakter?
  • Welche Bedürfnisse hat er/sie?
  • Wie ist seine/ ihre eigene Wahrnehmung?
  • Wie sind seine/ ihre eigenen Gefühle?
  • Welche Funktion hat er/sie?
  • Wie kam er in dein Leben?
  • Wie erfüllt er seine Aufgabe?
  • Weiß er von den anderen Anteilen?
  • Wenn ja, wie sehen die Beziehungen unter einander aus?
  • Kann und will er sich am Veränderungsprozess beteiligen?
  • Wie will er sich beteiligen?

 

Beantworte die Fragen aus deinem Anteil heraus, indem du den Anteil in die Hand nimmst.

Dann stelle die Anteile gegenseitig vor.

 

Ziel: Versuche ein harmonisches Miteinander zu erzeugen!

 

 

Versuche Sie in Harmonie zu bringen!

Wochenende

 

Meditation:

Mein Schutzraum

7. Woche

1.Tag

Beantworte die folgenden Fragen und beobachte deine Gefühle

 

  • Welche sind deine 3 größten Gaben, die du hast?
  • Was sind deine 3 erstaunlichsten Erlebnisse?
  • Was möchtest du anderen Menschen mitgeben?
  • Was ist deine Aufgabe im Leben?
  • Wenn man dich fragt, was ist das Leben? Was sagst du?

2.Tag

Welche Glaubenssätze hast du?
Male 2 Sonnen.

  • Auf die eine Sonne schreibst du alle Glaubenssätze in denen du sich in einem Mangel siehst.
  • Auf die andere Sonne alle Glaubenssätze die positiven Einfluss auf dich haben.

3.Tag

Wandle deine Glaubenssätze um.

Finde positive Affirmationen für dich!

 

z.B.:

Jeder kleine Erfolg, den ich wahrnehme, kann mir zeigen, dass ich mich auf mich noch besser verlassen kann.

 

Ich vertrauen darauf, dass ich für mein Leben dir richtigen Entscheidungen treffe.

 

Ich erlaube mir, dass mein Selbstvertrauen jeden Tag noch ein kleines Stückchen wächst.

4.Tag

Fragen an mich selbst über mein Kind und die Verbindung zu ihm..

  • Wann fühle ich die liebevolle Kraft meines inneren Kindes?
  • Was hindert mich sie zu erleben?
  • Was unterdrücke ich?
  • Warum unterdrücke ich es?
  • Steht die Unterdrückung in Zusammenhang mit einer Erinnerung oder einem Erlebnis?

5.Tag

Problemaufstellung

 

1. Problem wählen

Wähle ein Problem oder Anliegen od. Wunsch aus, bei dem du durch Querdenken eine neue Haltung finden möchtest. Notiere das Problem

 

2. Fragen stellen

Wer hat das Problem? Ist es dein Anliegen, oder spielen fremde Aufträge eine Rolle? Geht es um Loyalitäten? Und wenn ja, zu wem? Ist es ein Problem als Einzelperson oder als Vertreter einer Gruppe/ Firma/ Organisation? Lege genau fest, wer als Täter des Problems anzusehen ist. Dies stellt des Fokus (F) des Problems dar.

 

3. Richtung festlegen

Niemand hat ein Problem. der nirgend wo hin möchte. Wer keine Veränderung will, hat auch kein Problem. Das Ziel ist somit unentbehrlicher Teil des Problems.

Wohin soll es gehen?

Was soll anders werden?

Was soll statt des Problems sein?

Woran würde ich merken, dass das Problem verwunden ist?

Woran würden die anderen merken, dass ich mein Ziel erreicht habe?

Notiere das Ziel (Z)

 

4. Hindernisse

Niemand hat ein Problem, wenn es keine Hindernisse gibt, die ihn vom mZiel fern halten. Ein überwundenes Hindernis, ist wichtige Erfahrung und daher meist eine Ressource. Jedes Hindernis kann daher schon als verdeckte, künftige Ressource, als Schutzwall und Helfer angesehen werden. Notiere bis zu 3 Hindernisse, die deinem Anliegen entgegenstehen. Überlege dir auch die Schutzfunktionen der Hindernisse. Womit müsste ich fertig werden, wenn dieses Hindernis verschwunden ist? Notiere bis 3 Hindernisse/ schutzwall/ Helfer

 

5. unbegrenzte Ressourcen

Kein sinnvolles Problem ohne eine bisher noch ungenutzte oder unzureichend genutzte (womöglich verborgene) Ressource. Frage dich: Welcher meiner Fähigkeiten könnte mir behilflich sein, um das Ziel zu erreichen?

Was könnte ich weglassen und dadurch Freiraum gewinnen?

Notiere Ahnungen und Hinweise, wie du die zwei wichtigsten, relevanten aber ungenutzten Ressourcen herausfinden kannst, auch wenn du noch keine genaue Bezeichnung.1. ungenutzte Ressource (R1), ungenutzte Ressource (R2)

 

6. verdeckter Gewinn

Kein Problem könnte sich längere Zeit stabilisieren, ohne dass das zugehörige System davon profitiert. Dieser Teil ist der geheimnisvollste und wichtigste bei jedem Problem. Gelingt es diesen Teil zu identifizieren und die positive Funktion dieses zunächst hinderlichen Teils zu würdigen, und sind wir zusätzlich bereit einen Teil seines Nutzens als Preis zu bezahlen, sind wir der Problemlösung einen wesentlichen Schritt weiter.

Womit müsste ich fertig werden, wenn das Problem schon gelöst ist?

Wofür ist das Problem aus meiner Sicht nützlich?

Welchen Vorteil habe ich dadurch, dass das Problem nicht gelöst ist?

Welche Ideen und Hinweise hast du auf deinen verdeckten Gewinn?

Notiere den verdeckten Gewinn (G)

 

7. zukünftige Aufgabe

  • Nach jeder Problemlösung wartet eine neue Aufgabe auf uns oder neuer zweiter Schritt. diese neue Aufgabe sollte schon als Teil des Problems gesehen werden, dass sie z.B. den Blick auf das Ziel verstellen kann. Die künftige Aufgabe findest du z.B. durch folgende Fragen:
  • Was wird nach der Lösung des Problems sein?
  • Womit müsste ich fertig werden, wenn ich schon Erfolg gehabt hätte?
  • In welchem weiteren Rahmen von Zielen und Aufgaben ist dieses Anliegen für mich wichtig?

Notiere deine zukünftige Aufgabe (A)

6.Tag

Problemaufstellungen 2

 

1. Benutze Karten und notiere darauf:

F, Z, H1, H2, H3, R1, R2, G, A

Bringe nun die Teile der Problemstruktur in eine räumliche Anordnung, indem du diese ganz nach deinem Gefühl über die Beziehungsstrukturen auf einem Blatt verteilst. Betrachte die einzelnen Karten einhergehend bevor du sie auf das Blatt legst, und suche einen Ort, der deinem Gefühl für diese Karte entspricht.

 

2. Versetze dich nun innerlich in die Lage der jeweiligen Teile, indem du diese mit dem Finger (kataleptischer Finger) nach und nach berührst und dir die jeweilige Position im Raum zu den jeweiligen anderen vergegenwärtigst. Stelle dir z.B. folgende Fragen:

  • Welche Stimmung entsteht?
  • Welche körperliche Selbstwahrnehmung fällt dir auf?
  • Zu welchen anderen Teilen fühlst du dich wie in Kontakt?

3. Wir könnte eine allparteiliche Veränderung aussehen? Also eine Veränderung, bei der es allen Beteiligten besser geht. Positioniere die Teile entsprechend um. Schaue nun, welche veränderten Ideen, Körperempfindungen und Handlungsimpulse entstehen, wenn du dich mit der Stelle des Fokus identifizierst. Berühre dazu nochmals die Stelle des Fokus im geänderten Bild.

7.Tag

Schreibe einen Brief worüber du im Leben dankbar bist.

Schicke in dir mit der Post zu.

8. Woche

1.Tag

Fragen zu meinem inneren Kind.
Wenn es möglich für dich ist, stelle deinem Kind bzw. deinem Inneren diese Fragen.
Warte welche Antwort aufsteigt…

  • Was ist der Wesenskern meines inneren Kindes?
  • Was ist einzigartig an meinem inneren Kind?
  • Was sind die Lieblingsbeschäftigungen meines inneren Kindes?
  • Wann ist mein inneres Kind glücklich?
  • Wann ist mein inneres Kind traurig?
  • Was sind die Talente meines Kindes?
  • Was wünscht sich mein inneres Kind?
  • Was für eine Art war mein inneres Kind?

2.Tag

Fragen zu meinem Inneren Erwachsenen.
Auch hier. Wenn es dir möglich ist, stelle dir diese Frage und warte welche Antwort hochsteigt…

  • Was ist der Wesenskern meines inneren Erwachsenen?
  • Was ist einzigartig an meinem inneren Erwachsenen?
  • Was sind die Lieblingsbeschäftigungen meines inneren Erwachsenen?
  • Wann ist mein innerer Erwachsener glücklich?
  • Wann ist mein innerer Erwachsener traurig?
  • Was sind die Talente meines inneren Erwachsenen?
  • Was wünscht sich mein innerer Erwachsener?
  • Was für eine Art in mein innerer Erwachsener?

3.Tag

Beantworte folgende Fragen, zu den Einstellungen deiner Eltern.

Bitte lasse dir hierzu ausreichend Zeit.

 

  • Was sind deine Eltern für Menschen?
  • Welche Meinungen, Werte und Moralvorstellungen vertreten sie?
  • Was haben sie für eine Einstellung zu Kindererziehung?
  • Wie präsentieren sie sich gegenüber der Außenwelt?
  • In welcher Zeit sind sie geboten?

Beschreibe ihre Gemütslage.

  • Welche Gefühle haben sie?
  • Welche Glaubenssätze haben sie über die Welt?

4.Tag

 

Meditation:

Der innere Erwachsene

5.Tag

Bodyscan

6.Tag

 

Der leere Stuhl

Wir begegnen unserem Kind

Achtung: Wir wechseln nicht in die Rolle des Kindes!
Wir beobachten nur…

– Nehme einen einen leeren Stuhl.Wähle intuitiv wo er steht. Auf diesem Stuhl wird später dein Inneres Kind sitzen.
– Nehme einen zweiten Stuhl und platziere ihn zu dem ersten. Auf diesem Stuhl wirst du Platz nehmen.
– Setze dich auf deinen Stuhl, entspanne dich und lasse alles Gedanken, die nicht zu dieser Übung gehören los. Lasse dich voll auf die Übung ein.

–  Visualisiere auf dem anderen Stuhl nun dein inneres Kind.
🔸️Wie alt ist es?
🔸️Wie ist deine Sitzhaltung?
🔸️Schaut es dich an?
🔸️Wie sind seine Gefühle?
🔸️Was hat es an?

 

verabschiede die nach einiger Zeit

7.Tag

Was lässt dich lächeln?

Zähle so viele kleine Dinge Auf, die dir einfallen.

Mache das den Tag hinweg, indem du dir immer wieder diese Frage stellst.

9. Woche

1.Tag

 

Meditation:

Universale Heilenergie

2.Tag

 

Der leere Stuhl

Wir fragen nach der Wunde und dem Schmerz

 

Setze dich wieder auf einen Stuhl und platziere davor einen anderen Stuhl auf dem dein Kind sitzen wird.
🔸️ Visualisiere jetzt dein inneres Kind. Stelle dir dazu wenn nötig wieder bestimmte Fragen, um alle Eindrücke zu gewinnen.

Wenn dein Kind da ist,
–> frage es nun nach seiner Wunde. Was tut ihm weh? Welche Gefühle hat es? Welche Situationen erwähnt es?

🔸️ Lasse die Antworten in dir energetisch hochsteigen. Gebe dir dabei Zeit!

Wir wechseln hier immer noch nicht die Rolle

3.Tag

 

Heute beten wir und bitten um Vergebung.

Die Heilung der Wunden unseres Kindes und unserer eigenen.

4.Tag

 

Meditation:

3. Chakra – In Anwesenheit des inneren Kindes

5.Tag

 

  • Nenne 3 Qualitäten, die du gerne etwas mehr leben würdest?

z.B. Leichtigkeit

  • Wie könntest du diese Qualität ausdrücken?

z.B. Tanzen

  • Wie kann ich mich unterstützen um die Qualität zu bekommen? Welche Farbe, Form, Geräusch, Geruch, Geschmack, Klang, Gefühl, Berhrung, Symbol kann mich unterstützen, helfen mir in die Qualität zu kommen? Welche Menschen und Wesen?
  • Was kann ich unterlassen die Qualität zu bekommen?
  • Wie limitiere ich mich?

Beantworte die Fragen aus der Qualität heraus.

Vorstellung zu wärst bereits in der Qualität..

  • Wie würdest du riechen?
  • Wie würdest du aussehen?
  • Wie würdest du auf andere wirken?
  • Wie würdest du dich fühlen?

6. Tag

Der Leere Stuhl

Wir fragen nach dem Wunsch des Kindes

Setze dich wieder auf einen Stuhl und platziere davor einen anderen Stuhl auf dem dein Kind sitzen wird.
🔸️ Visualisiere jetzt dein inneres Kind.
Stelle dir dazu wenn nötig wieder bestimmte Fragen, um alle Eindrücke zu gewinnen.

Wenn dein Kind da ist,
–> frage es nach seinen Wünschen!

Was braucht es von dir?

🔸️ Lasse die Antworten in dir energetisch hochsteigen.
Gebe dir dabei Zeit!

7.Tag

 

Gott sein, für einen Tag..

  • Was würdest du machen?
  • Was würdest du verändern?

Achte auch auf deine Gefühle die dir während dem Schreiben hochkommen

10. Woche

1.Tag

– Setze dich an einen Friedhof..
Überlege dir Antworten zu den folgenden Fragen.

  • Was möchtest du in deinem Leben erreicht haben?
  • Warum arbeitest du an dir?
  • Was wird sich für dich verändern, wenn du dein Kind zurückgeholt hast?

2.Tag

 

Centering

3.Tag

 

Der Leere Stuhl

 

🔹️ Die Begegnung mit meinen Geschwistern

– Setze dich auf einen Stuhl
– Platziere einen weiteren Stuhl für deinen Bruder oder deine Schwester, du kannst auch mehrere Stühle alle deine Geschwister gleichzeitig aufstellen.Mach es so wie es für die am angenehmsten ist.

– Nun stelle dir vor, dass dein Bruder, deine Schwester oder deine Geschwister auf diesem Stuhl oder diesen Stühlen sitzen.

🔹️ Wie fühlt es sich an sie zu sehen?
🔹️ Wie sehen Sie aus?
🔹️ Wie sitzen sie dir gegenüber? Gestik, Mimik, Körperhaltung?
🔹️ Welche Gedanken und Gefühle, Erinnerungen steigen dir auf?

4.Tag

Der Leere Stuhl
🔹️ Die Begegnung mit meinen Geschwistern

– Setze dich auf einen Stuhl
– Platziere einen weiteren Stuhl für deinen Bruder oder deine Schwester, du kannst auch mehrere Stühle alle deine Geschwister gleichzeitig aufstellen.

– Nun stelle dir vor, dass dein Bruder, deine Schwester oder deine Geschwister auf diesen Stühlen sitzen.

🔹️ Berichte deinem Bruder oder deiner Schwester nun, wie es dir mit ihm oder ihr geht und was du dir von ihm oder ihr wünscht…

– Wenn du mehrere Geschwister auf den Stühlen sitzen hast, berichte bitte jedem einzeln deine Gefühle und wünsche bzgl ihm oder ihr.

Lasse die Reaktionen deiner Geschwister in dir mental aufsteigen ….

5.Tag

Der Leere Stuhl

🔹️ Die Begegnung mit meinen Eltern

– Setze dich auf einen Stuhl
– Platziere einen oder zwei weitere Stühle für deine Eltern.

– Nun stelle dir vor, dass dein Vater, deine Mutter oder deine Eltern auf diesem Stuhl oder diesen Stühlen sitzen.

🔹️ Wie fühlt es sich an sie zu sehen?
🔹️ Wie sehen Sie aus?
🔹️ Wie sitzen sie dir gegenüber? Gestik, Mimik, Körperhaltung?
🔹️ Welche Gedanken und Gefühle, Erinnerungen steigen dir auf?

6.Tag

Der Leere Stuhl

🔹️ Die Begegnung mit meinen Eltern

– Setze dich auf einen Stuhl
– Platziere einen weiteren Stuhl für deinen Vater oder deine Mutter, oder zwei Stühle für beide deiner Eltern.

– Nun stelle dir vor, dass dein Vater oder deine Mutter oder beide Eltern auf Stühlen sitzen.

🔹️ Berichte deinem Vater oder deiner Mutter nun, wie es dir mit ihm oder ihr geht und was du dir von ihm oder ihr wünscht…

Lasse die Reaktionen deiner Geschwister in dir mental aufsteigen ….

7.Tag

 

Meditation:

4. Chakra – In Anwesenheit des inneren Kindes

11. Woche

1.Tag

 

Meditation:
5. Chakra – In Anwesenheit des Inneren Kindes

2.Tag

 

Meditation:

6. Chakra – in Anwesenheit des inneren Kindes

3.Tag

 

Meditation:
7. Chakra – In Anwesenheit des Inneren Kindes

4.Tag

 

Timeline

– Überlege dir positive und negative Erlebnisse die du in deinem Leben hattest
– Suche dir zu jedem Ereignis ein Symbol
– Hinterfrage die Ereignisse genau

🔹️Warum ist das Ereignis so eingetreten?
🔹️Welche Beweggründe hatten die Personen die an der Situation beteiligt waren?
🔹️Was war dein Glaubensmuster. Was war ihres?
🔹️Gab es Konflikte oder Loyalitäten?

5.Tag

 

Timeline

mit deinen Geschwistern

– Überlege dir positive und negative Erlebnisse die du mit deinen Geschwistern hattest
– Suche dir zu jedem Ereignis ein Symbol

– Hinterfrage die Ereignisse genau

🔹️Warum ist das Ereignis so eingetreten?
🔹️Welche Beweggründe hatten deine Geschwister?
🔹️Was waren ihre Glaubensmuster? Was war deins?
🔹️Gab es Konflikte oder Loyalitäten?

6.Tag

 

Timeline

mit deiner Mutter

– Überlege dir positive und negative Erlebnisse die du mit deiner Mutter hattest
– Suche dir zu jedem Ereignis ein Symbol
– Hinterfrage die Ereignisse genau

🔹️Warum ist das Ereignis so eingetreten?
🔹️Welche Beweggründe hatte deine Mutter?
🔹️Was war ihr Glaubensmuster? Was war deins?
🔹️Gab es Konflikte oder Loyalitäten?

7.Tag

Timeline

– Überlege dir positive und negative Erlebnisse die du mit deinem Vater hattest
– Suche dir zu jedem Ereignis ein Symbol
– Hinterfrage die Ereignisse genau

🔹️Warum ist das Ereignis so eingetreten?
🔹️Welche Beweggründe hatten dein Vater?
🔹️Was war sein Glaubensmuster? Was war deins?
🔹️Gab es Konflikte oder Loyalitäten?

12. Woche

Der leerer Stuhl

+ Rollentausch


🔹️ Das Gespräch mit deinen Geschwistern


🔹️ gehe wie gewohnt vor und platziere 2 oder mehr Stühle.
🔹️ setze dich auf den einen Stuhl und visualisiere deinen Bruder oder Schwester auf dem, oder den jeweiligen anderen Stühlen.

🔹️ Wenn sie da sind, du es deutlich vor dir visualisiert hast und du bereit bist

–> Beginne ein Gespräch, indem du dir z.B. eine Frage überlegst.

Sprich sie aus

❌ setze dich unverzüglich auf den leeren Stuhl auf dem du dein Bruder oder deine Schwester visualisiert hast
Nimm die Gefühle wahr, die kommen.

Wichtig! Bleibe im Gefühl, gehe nicht in den Kopf!

Wir arbeiten über das Gefühl und nicht kognitiv über das Denken!

 

  • Erlaube dir alle Gefühle wahrzunehmen und die Antworten deiner Geschwister hochsteigen zu lassen…
  • Vielleicht hat dein Bruder oder deine Schwester ebenfalls eine Frage an dich die dir aufsteigt?..
  • Wenn ja nehme sie an…
    Wenn du alles wahrgenommen hast, setze dich wieder zurück auf deinen Stuhl !!

❌ stelle so viele Fragen und mache so oft einen Rollentausch mit deinen Geschwistern, wie es für dich angenehm anfühlt…

Beende das Gespräch, positiv und wohlwollend.

13. Woche

Der leere Stuhl

+ Rollentausch

🔹️ Das Gespräch mit deinen Eltern

Diese und nächste Woche geht es um deine Eltern…

 

🔹️ gehe wie gewohnt vor und platziere 2 Stühle
🔹️Du kannst entscheiden, ob du in dieser Woche lieber mit deinem Vater oder deiner Mutter arbeitest. Ich empfehle ihnen einzeln zu begegnen und am Ende der zwei Wochen noch einmal in einem Gespräch zusammen (Mach wie es sich für dich stimmig anfühlt…

🔹️ setze dich auf den einen Stuhl und visualisiere dein deine Mutter oder Vater auf dem, oder den jeweiligen anderen Stühlen

🔹️ Wenn sie da sind, du es deutlich vor dir visualisiert hast und du bereit bist

Beginne ein Gespräch, indem du dir z.B. eine Frage überlegst. Sprich sie aus.

❌ setze dich unverzüglich auf den leeren Stuhl auf dem du dein Vater oder deine Mutter visualisiert hast
Nimm die Gefühle an, die kommen!

Wichtig! Bleibe im Gefühl, gehe nicht in den Kopf! Wir arbeiten über das Gefühl und nicht kognitiv über das Denken!

Erlaube dir alle Gefühle wahrzunehmen und die Antworten deiner Eltern hochsteigen zu lassen…
Vielleicht hat dein Vater oder deine Mutter ebenfalls eine Frage an dich die dir aufsteigt?..
Wenn ja nehme sie an…
Wenn du alles wahrgenommen hast, setze dich wieder zurück auf deinen Stuhl !!

❌  stelle so viele Fragen und mache so oft einen Rollentausch mit deinen Eltern, wie es für dich angenehm anfühlt…

Beende das Gespräch, positiv und wohlwollend.

Ziel ist es am Ende ein versöhnendes Gespräch geführt zu haben!

14. Woche

Der leere Stuhl

+ Rollentausch

 

🔹️ Das Gespräch mit deinen Eltern

Diese und nächste Woche geht es um deine Eltern…

🔹️ gehe wie gewohnt vor und platziere 2 Stühle
🔹️Du kannst entscheiden, ob du in dieser Woche lieber mit deinem Vater oder deiner Mutter arbeitest. Ich empfehle ihnen einzeln zu begegnen und am Ende der zwei Wochen noch einmal in einem Gespräch zusammen (Mach wie es sich für dich stimmig anfühlt…

🔹️ setze dich auf den einen Stuhl und visualisiere dein deine Mutter oder Vater auf dem, oder den jeweiligen anderen Stühlen

🔹️ Wenn sie da sind, du es deutlich vor dir visualisiert hast und du bereit bist

Beginne ein Gespräch, indem du dir z.B. eine Frage überlegst. Sprich sie aus.

❌ setze dich unverzüglich auf den leeren Stuhl auf dem du dein Vater oder deine Mutter visualisiert hast
Nimm die Gefühle an, die kommen!

Wichtig! Bleibe im Gefühl, gehe nicht in den Kopf! Wir arbeiten über das Gefühl und nicht kognitiv über das Denken!

Erlaube dir alle Gefühle wahrzunehmen und die Antworten deiner Eltern hochsteigen zu lassen…
Vielleicht hat dein Vater oder deine Mutter ebenfalls eine Frage an dich die dir aufsteigt?..
Wenn ja nehme sie an…
Wenn du alles wahrgenommen hast, setze dich wieder zurück auf deinen Stuhl !!

❌  stelle so viele Fragen und mache so oft einen Rollentausch mit deinen Eltern, wie es für dich angenehm anfühlt…

🔹️ Beende das Gespräch, positiv und wohlwollend.

🔹️ Ziel ist es am Ende ein versöhnendes Gespräch geführt zu haben!

15. Woche

Der leerer Stuhl

+ Rollentausch

🔹️ Das Gespräch mit meinem Kind


🔹️ gehe wie gewohnt vor und platziere 2 Stühle
🔹️ setze dich auf den einen Stuhl und visualisiere dein inneres Kind auf dem leeren Stuhl.

🔹️ Wenn dein Kind da ist, du es deutlich vor dir visualisiert hast und du bereit bist

–> Beginne ein Gespräch, indem du zum Beispiel eine Frage stellst

❌ setze dich unverzüglich auf den leeren Stuhl auf dem du dein Kind visualisiert hast
Nimm die Gefühle an, die kommen!

Wichtig! Bleibe im Gefühl, gehe nicht in den Kopf! Wir arbeiten über das Gefühl und nicht kognitiv über das Denken!

– Erlaube dir alle Gefühle wahrzunehmen und die Antwort deines Kindes hochsteigen zu lassen…
– Vielleicht hat dein Kind ebenfalls eine Frage an dich die dir aufsteigt?..
– Wenn ja nehme sie an…
– Wenn du alles wahrgenommen hast, setze dich wieder zurück auf deinen Stuhl !!

❌  stelle so viele Fragen und mache so oft einen Rollentausch mit deinem Kind, wie es für dich angenehm anfühlt…

 

Wiederhole die Übung so lange, bis du und dein Kind sich eingenähert haben und ihr euch versöhnt habt!

 

🔹️ Ziel: Dich mit deinem Kind am Ende zu versöhnen!

 

 

16. Woche

Die Heldenreise

Die Übungen hierzu werden in Kürze veröffentlicht…

Die Instruktionen, Mediationen und Imaginationen findest du auf YouTube, Facebook und Instagram.

 

Viel Spaß und viel Erfolg!